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Montag, 6. Dezember 2021

Weihnachtskarten und -geschenke mit der Ratte Prinz

Krisi Sz.-Pöhls hat diese wunderschöne Weihnachtskarte bei Zazzle eingestellt, wer also noch liebevolle, handschriftliche Weihnachtsgrüße verschickt, kann sie dort bestellen.

Auch Becher, Kissen, Puzzle oder andere hübsche Dinge sind nicht nur für Fans der frechen Ratte Prinz ein schönes Weihnachtsgeschenk.




 

Dienstag, 26. Oktober 2021

Coole Artikel zu "Immer diese Menschen"

 Krisi Sz.-Pöhls, die meine Bücher illustriert hat, hat inzwischen einige "Fan-Artikel" für "Immer diese Menschen" erstellt. Ich finde die Handyhüllen, Karten und andere Artikel richtig cool. Wer also noch auf der Suche nach Nikolaus- oder Weihnachtsgeschenken ist, wird bei ihr schnell fündig. Schaut einfach bei Zazzle vorbei: https://www.zazzle.com/froggy_with_lotus_flower_case_mate_iphone_case-179125506595794653






Donnerstag, 13. August 2015

Wunderbare Bilder



Endlich habe ich es geschafft, die schönen Tierbilder von Krisi Sz.-Pöhls in das Buch „Immer diese Menschen“ zu integrieren.
Bestimmt freuen sich die Leseanfänger, wenn sie zwischendurch Bilder anschauen dürfen und sich nicht ständig mit Buchstaben herumquälen müssen. Mir gefällt es jetzt recht gut.
Bild von Krisi Sz.-Pöhls
Bis zum 21.8.15 gibt es das Buch bei Amazon noch zum Einführungspreis von € 0,99. Später wird es dann 2,99 € kosten.

Sonntag, 26. Juli 2015

Illustrationen für das Tierbuch



In meinen allerersten Kinderbüchern liebte ich die Bilder. Zu allerst schaute ich sie mir an, anschließend las ich die Unterschriften und erst danach den Text. Wehe, sie enthielten zu wenig Illustrationen. Dann legte ich sie weg. Selbst etwas später waren die ersten Karl May Bücher für mich eine Zumutung, da es auf fünfhundert Seiten kein einziges Bild gab.
Deshalb habe ich beschlossen, mein Erstlesebuch „Immer diese Menschen“ von Krisi Sz.-Pöhls illustrieren zu lassen. Sie hat in letzter Zeit fleißig gezeichnet und bald erscheint eine Neuauflage des Tierbuchs, diesmal mit Illustrationen.

Sonntag, 25. November 2012

Der bissige Hund




Rapunzel bringt mit Mara Tim nach Hause. Henny ist heute gleich nach der Schule zu ihrer Oma gefahren. Sie stehen eine Weile vor der Gartenpforte und unterhalten sich, dann gehen sie weiter. Bei der Bushaltestelle springt ein langhaariger Hund über die Straße und läuft kläffend zu einem kleinen Jungen, der mit seinem Roller vorbeifährt. Die ganze Zeit wackelt der Schwanz des Hundes hin und her. Der Junge dreht sich um und rollert uns hastig entgegen. Dabei verliert er das Gleichgewicht, fällt hin und bleibt weinend auf dem Fußweg liegen. Und dieses wilde Hund kommt immer näher. Ich kann es nicht mehr sehen und verstecke mich in Rapunzels Pulli.
Rapunzel rennt los.
Sie kniet sich bei dem Jungen hin. „Hast du dir weggetan?“, fragt sie.
Dabei kommt dieser schreckliche Hund immer näher und näher. Sein Bellen dröhnt in meinen Ohren.
„Rapunzel, steh auf und lauf weg!“, flehe ich. Doch meine Prinzessin hört nicht. Im Gegenteil, sie zieht den Jungen hoch. Dabei ist dieses Wischmopp auf vier Beinen schon fast bei uns. Wütend fletscht er die Zähne. Seine langen Stirnhaare sind mit einer Haarspange auf seinem Kopf zusammengebunden, damit er überhaupt etwas sehen kann. Kein Wunder, dass er so bösartig ist. Wenn ich so albern aussehen würde, wäre ich auch wütend.
„Beeil dich“, kreische ich. Doch Rapunzel beachtet den Hund gar nicht, sondern tröstet immer noch den kleinen Jungen.
Gleich erreicht uns dieses Ungeheuer und beißt Rapunzel. Aufgeregt laufe ich auf ihren Schultern hin und her. Ich muss etwas tun. Kurz bevor er Rapunzel etwas antut, springe ich todesmutig hinunter und stelle mich ihm in den Weg.
„Wage es nicht, meine Prinzessin zu beißen“, drohe ich ihm. Und wirklich, überrascht stoppt er ab. Dann nähert er sich mir drohend. Immerhin ist er erst einmal abgelenkt. Doch seine Zähne sind riesig und verspeisen lassen will ich mich nicht. Ich schlage also einen Haken um den liegenden Roller, nehme Anlauf und springe auf seinen Rücken.
 Damit ich nicht runterfalle, kralle ich mich in seinem Fell fest. Davon ist mehr als genug da. Dann arbeite ich mich zu seinem Kopf vor. Ich will in sein Ohr beißen. Ganz schaffe ich es nicht bis dorthin, denn jetzt schnappt der Kerl völlig über. Er dreht sich im Kreis und knurrt und rollt die Augen.
„Hilfe! Holt denn keiner die Polizei?“ Mir wird langsam schwindelig.
„Prinz, spring ab“, ruft Rapunzel. Einfacher gesagt als getan. Wenn ich springe, frisst mich der Kerl doch gleich. Und als Nachtisch sicher auch noch Rapunzel. Außerdem dreht sich alles vor meinen Augen.








 Leseprobe aus "Rattenprinzessin Rapunzel" von Annette Paul mit Illustrationen von Krisi Sz.-Pöhls, erhältlich bei Amazon,