Posts mit dem Label E-Book werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label E-Book werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 13. Dezember 2021

Weihnachtsangebot: Lernt Ratte Prinz kennen


 Lesen ist ein wunderbares Hobby und unsere Kinder sollten so früh wie möglich an Bücher herangeführt werden, damit sie auch später noch Freude daran haben. Wie wäre es mit dem von Krisi Sz.-Pöhls farbig illustrierten Buch "Ratte Prinz im Weihnachtsbaum"? Das E-Book ist bis Weihnachten preisreduziert bei folgenden Anbietern zu besorgen:

Amazon https://amzn.to/3IVgog2

Thalia https://bit.ly/3pUud5p

Weltbild https://bit.ly/33fOdrC

Hugendubel https://bit.ly/322xasI

Bücher.de https://bit.ly/3yiXDOF

Montag, 2. Dezember 2019

Adventsangebot - Der ganz normale Weihnachtswahnsinn

Zu viel zu tun? Trotzdem sollte man ein paar Minuten für sich finden, eine Kerze anzünden, einen Tee oder Kakao trinken und eine Kurzgeschichte lesen. Anschließend schafft man mit frischen Kräften wieder mehr als vorher.

Die 32 Geschichten erzählen von den weihnachtlichen Freuden und Nöten. Zum Glück gibt es ab und zu Freunde und Nachbarn, die einem zur Seite stehen.
Bis zum 14.12.19 gibt es das E-Book bei Amazon, Thalia, Weltbild, Hugendubel, buecher.de 
zum Aktionspreis von 99 Cent.
Ob durch Stress, Streit oder Einsamkeit, Weihnachten ist selten so, wie man es sich erhofft. Die Seligkeit der Kindheit wird bei Erwachsenen fast nie erreicht. Oder täuscht nur die Erinnerung? Aber vielleicht hilft es, wenn wir unsere überspannten Ansprüche reduzieren. Nicht erwarten, dass ausgerechnet zum Christfest alles besser ist als im restlichen Jahr.

Sonntag, 24. November 2019

Und noch ein Schnäppchen

Die Preisaktionen gehen weiter. In der Woche bis zum 30.11.19 gibt es das von Krisi Sz.-Pöhls illustrierte Erstlesebuch "Immer diese Menschen" für 99 Cent bei amazon, Thalia, Weltbild, Hugendubel und  Buecher.de. Ein schönes Weihnachtsgeschenk für alle tierlieben Kinder. 

"Was denkt der eigentlich von mir? Ich bin doch nicht blöd, sondern passe schon selbst auf mich auf." Der Goldhamster wünscht sich mehr Auslauf. Außerdem will er am Tag in Ruhe schlafen. In sechs kurzen Geschichten für Erstleser erzählen Goldhamster, Wellensittich, Pony, Katze, Hund und Frosch von ihrem Leben. Nicht immer sind sie von den Menschen begeistert. Manchmal reißen sie auch aus und erleben Abenteuer. Sie sind nämlich kein Spielzeug, sondern Lebewesen mit eigenen Wünschen.

Sonntag, 10. November 2019

Schnäppchenaktion von "Ratte Prinz" und "Ratte Prinz im Weihnachtsbaum"


Es geht auf Weihnachten zu. In den Läden liegen inzwischen nicht nur Lebkuchen und Spekulatius, sondern auch Weihnachtsdekoration und Eltern und Großeltern sind auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken für die Kleinen. Daher habe ich in diesem Jahr ein paar Aktionswochen für einige meiner Bücher geplant. Angefangen mit dem E-Book "Ratte Prinz". Noch bis zum 16.11.19 ist es auf den Verkaufsplattformen für 99 Cent zu beziehen.
"Ratte Prinz im Weihnachtsbaum" ist als E-Book von heute bis zum 23.11.19 überall für 99 Cent zu bekommen.

Auf der Suche nach der Prinzessin, die ihn erlöst, gerät die von sich selbst überzeugte Ratte Prinz in eine Großfamilie und richtet dort allerhand Unsinn an. Ein illustriertes Kinderbuch mit einfachen Worten, kurzen Sätzen und Kapiteln.

Erhältlich bei Amazon, Thalia, Weltbild, Hugendubel, buecher.de






"Ratte Prinz im Weihnachtsbaum" ist in schönes und lustiges Weihnachtsbuch für Kinder. Mit kurzen Kapiteln, einfachen Wörtern und Sätzen und farbigen Illustrationen eignet es sich zum Vorlesen und Selbstlesen.

Amazon:http://amzn.to/2j9WQJS
Thalia: http://bit.ly/2kDYu6T
Weltbild: http://bit.ly/2AntfYy
Bücher.de: http://bit.ly/2j8pfAc
Hugendubel: http://bit.ly/2BmxQYc

Dienstag, 19. Dezember 2017

Preisangebot für "Ratte Prinz im Weihnachtsbaum" verlängert

Aufgrund des missglückten Starts ist die Schnäppchenaktion für "Ratte Prinz im Weihnachtsbaum" als E-Book jetzt bis zum 25.12. verlängert worden. Ich wünsche den Lesern viel Spaß mit dem Buch.

Sonntag, 17. Dezember 2017

Schnäppchenaktion von "Ratte Prinz im Weihnachtsbaum"

Leider ist die Schnäppchenaktion "Ratte Prinz im Weihnachtsbaum" etwas holprig angelaufen. Doch jetzt sind tatsächlich die Preise in den Shops gesenkt worden. Bis zum 19.12. gibt es das E-Book für 99 Cent bei

Amazon:http://amzn.to/2j9WQJS
Thalia: http://bit.ly/2kDYu6T
Weltbild: http://bit.ly/2AntfYy
Buch.de: http://bit.ly/2kBBJR8
Bücher.de: http://bit.ly/2j8pfAc
Hugendubel: http://bit.ly/2BmxQYc


Es ist genau das richtige Weihnachtsbuch um die Kinder die letzten Tage vor Weihnachten zu beschäftigen. Mit kurzen Kapiteln, einfachen Wörtern und Sätzen und farbigen Illustrationen eignet es sich zum Vorlesen und Selbstlesen.



Ich bin Prinz, eine kleine sprechende Ratte. Und ich lebe freiwillig bei Rapunzel und ihrer Familie. Momentan sind meine Menschen besonders schrecklich. Das liegt wohl an der Weihnachtszeit. Alle haben so viel zu tun. Sie malen, basteln und backen. Außerdem machen sie ständig Krach. Schließlich ist die Mutter Sängerin und jedes Kind spielt zwei Instrumente.
Seit Tagen versuche ich Rapunzel zu überreden, mich zur Schule mitzunehmen. Ich möchte unbedingt ihre Freunde und Lehrer kennenlernen. Außerdem zerbreche ich mir den Kopf, was kann ich meiner Freundin schenken? 


Leseproben gibt es auf meinem Buchblog Leseproben für kleine Schmökerratten und im eBook-Sonar und Rezensionen bei Lovelybooks.

Samstag, 14. Oktober 2017

Weihnachtsmänner im neuen Kleid


Endlich habe ich es geschafft und habe für meine Weihnachtsmänner ein neues Outfit besorgt. Vorgehabt hatte ich es schon länger, aber wie es so ist, gibt es natürlich immer etwas Wichtigeres zu erledigen. Doch diesmal habe ich es tatsächlich in Angriff genommen und vor der Adventszeit für „Weihnachtsmann im Weihnachtsstress“ und „Weihnachtsmann hat noch mehr Stress“ von Tom Jay hübsche Cover besorgt. Anschließend habe ich die E-Books gleich bei Amazon und Tolino hochgeladen.

Samstag, 2. September 2017

Leserunde bei Lovelybooks


Was lange währt, wird sicher gut. Endlich habe ich es geschafft, eine Leserunde für mein Kinderbuch "Ratte Prinz" auf Lovelybooks zu starten. Ich verschenke dort bis zum 15.9.17 fünf Taschenbücher und zehn E-Books. Hoffentlich melden sich viele Leser, die Prinz und Rapunzel kennenlernen möchten. Da es für mich das erste Mal ist, bin ich doch ziemlich nervös.

Mittwoch, 3. Juni 2015

Weiterentwicklung des Blogs



Im November 2011 bastelte ich meinen ersten Blog zusammen und nannte ihn „Probeschmökern bei Annette Paul“. Tagelang kämpfte ich mit der Technik. Schließlich musste eine Homepage oder ein Blog her, um meine neuen E-Books vorzustellen. Der #SampleSunday sollte viele Leser locken und versprach eine Möglichkeit, bekannt zu werden.
Viereinhalb Jahre veröffentlichte ich hier Leseproben meiner Büchern und Kurzgeschichten, die in Anthologien erschienen, dazu viele Kürzestgeschichten, die meisten entstanden in Schreibworkshops von Heidrun Schaller. In der gesamten Zeit leistete mir der Blog treue Dienste.
Inzwischen habe ich mich weiterentwickelt und die Weihnachts-Textwerkstatt, die Schmökerratten und die Schmökerfreaks ins Leben gerufen. Zudem lernte ich viele Internetauftritte von anderen Autoren kennen, während der #SampleSunday, zumindest in Deutschland, nicht einschlug. Kaum ein Autor beteiligt sich noch daran. Deshalb überlegte ich eine Weile, einen neuen Blog aufzumachen. Um erneute Kämpfe mit der ungeliebten Technik zu vermeiden, entschloss ich mich, lieber den bestehenden Blog so nach und nach zu verändern. Mal sehen, wo wir beide im Laufe der Zeit landen.

Sonntag, 15. April 2012

Der Nachbar

„Herr Meyenbach, könnten Sie bitte..."
„Nein", unterbrach sie der Alte.
„Meine Mutter kann es nicht mehr selbst", bat Inge.
„Mir hilft auch keiner." Herr Meyenbach zog seine zottigen Brauen zusammen.
„Ich dachte, die Arbeit im Garten würde Ihnen Freude machen", fuhr Inge fort. Sie atmete tief durch. Warum machte der Alte ihr immer noch Angst?
„Der Garten?"
„Nach dem Schlaganfall kann meine Mutter ihn nicht mehr versorgen, aber sie hängt so an ihm. Für Sie ist es doch auch netter, wenn er gepflegt aussieht."
Herr Meyenbach brummelte vor sich hin und schlug die Tür zu.
Enttäuscht ging Inge die Treppe hinunter. Musste der Alte so eklig sein?
Als sie ein paar Stunden später in der Küche das Abendessen richtete, sah sie aus dem Fenster und staunte nicht schlecht.
Herr Meyenbach stützte sich auf den Spaten, wischte sich mit einem karierten Taschentuch die Stirn ab und betrachtete das umgegrabene Beet.
Hörte sie ihn wirklich pfeifen?

"Der Nachbar" ist eine Leseprobe aus:

Warm und trocken
Elf unterhaltsame Kurzgeschichten bei Amazon


Sonntag, 18. März 2012

Hopser will helfen

(...)
Nur Hopser darf nicht helfen. Hopser ist ein ganz kleines Osterhäschen. Der Jüngste in der Familie. Eigentlich ist er fast noch ein Baby. Deshalb darf er nur zusehen. Am Anfang findet er es spannend. An das vorige Osterfest erinnert er sich nicht mehr. Aber bald langweilt er sich.
„Papa, darf ich auch Eier anmalen?", fragt er und greift sich einen großen Pinsel, der auf Papas Arbeitstisch liegt.
„Nein, dafür bist du noch zu klein", sagt Papa und nimmt Hopser den Pinsel wieder aus der Hand.
„Aber ich will es lernen", sagt Hopser.
„Nach Ostern zeige ich es dir. Dann habe ich wieder Zeit", sagt Papa und malt weiter. Er ist so vertieft und hört gar nicht, wie Hopser sagt: „Ich will es jetzt lernen."
In einer Ecke der Werkstatt steht ein Herd. Dort stellt Mama Farbe her. Dazu kocht sie Pflanzen aus. Gerade stellt sie braune Farbe aus Zwiebelschalen her. Als sie damit fertig ist, gießt sie aus dem großen Topf Farbe in die kleineren Töpfe von Balduin und Agnes. Danach stellt sie aus Rotkohl violette Farbe für Papa und Opa her.
„Mama, darf ich helfen?", fragt Hopser.
„Hopser, du bist noch viel zu klein", sagt Mama und läuft mit ein paar kleinen Farbbechern zu Papa. Gleich darauf schickt sie Ibo und Magda in den Garten um weitere Pflanzen zu holen.
Sie selbst eilt mit ein paar Farbtöpfen in die Nachbarhütte, in der Opas Werkstatt ist.
„Ich kann auch Kamille suchen und Möhren und und und ..." Hopser verhaspelt sich, so schnell muss er alles vorbringen.
„Nein, du bist noch zu klein", sagt Magda. Sie nimmt einen Spannkorb aus dem Regal.
„Kamille und Möhren zu Ostern!" Ibo lacht ihn aus und springt mit Magda in den Garten.
Hopser lässt seine langen Ohren hängen. Nie darf er helfen. Dabei ist er doch schon so groß. Und Ibo braucht ihn gar nicht auszulachen. Er kann schon so viel! Deshalb folgt er seinen Geschwistern in
den Garten. Magda und Ibo pflücken Birkenblätter von den Zweigen. Hopser will es nachmachen, aber er reicht nicht an die Zweige, obwohl er sich auf die Zehenspitzen stellt. Also zieht er ein paar Krokusse aus dem Beet.
„Lass Mamas Blumen stehen", sagt Magda böse.
Hopser schluckt. Er will doch nur helfen. Aber keiner will ihn haben.
(...)



Leseprobe aus dem Bilderbuch "Hopser will helfen" mit Bildern von Krisi Sz.-Pöhls, erhältlich bei Amazon, auch als Printbuch.

Sonntag, 8. Januar 2012

Goldhamster Goldi

Bild von Krisi Sz.-Pöhls
„Musst du blödes Vieh so einen Lärm machen?", schreit das Mädchen mich an. Dabei laufe ich doch nur etwas herum. Viel Platz ist hier nicht. Also muss ich meinen Laufdrang in diesem dämlichen Rad abarbeiten. Lieber würde ich daheim in der Wüste herumrennen. Dabei kenne ich sie gar nicht. Ich bin nämlich hier geboren. Und blöd bin ich schon gar nicht. Ich habe mich schließlich nicht in diesem kleinen Käfig eingesperrt.
Das Mädchen zerrt an dem Käfig. Vorsichtshalber flüchte ich in meine Höhle. Ängstlich spähe ich hinaus. Sie zieht den Käfig aus ihrem Zimmer hinaus. Jetzt stehe ich in einem Raum ohne Fenster, aber mit ganz vielen Türen. Das Mädchen verschwindet wieder und bald darauf ist es ruhig. Trotzdem warte ich noch eine Weile, bis ich mich hinaustraue. Misstrauisch schaue ich mich um. Erst als alles ruhig bleibt, steige ich wieder in das Rad und laufe noch ein paar Kilometer. Ich will schließlich meine schlanke Linie behalten. Irgendwann, die Nacht muss schon vorbei sein, werde ich müde und verkrieche mich in meine Höhle.
Noch im Halbschlaf höre ich Schritte. Dann scheppert es und der ganze Käfig wackelt. Vor Schreck falle ich fast in Ohnmacht. Eine Männerstimme schimpft. „Wer stellt den Käfig einfach in den Weg? Marie!"
Er reißt die Tür auf und das Mädchen sagt etwas. Es klingt recht mürrisch. Eine Weile reden sie miteinander. Schließlich zerrt es den Käfig wieder in das Zimmer zurück. Jetzt ist es überall laut und hektisch. Ich komme gar nicht zum Schlafen. Diese Menschen laufen hin und her und unterhalten sich lautstark. Dabei nehmen sie überhaupt keine Rücksicht auf mich. Irgendwo spielt Musik. Immer sind sie laut. Haben sie denn keine Angst, entdeckt zu werden? Endlich kehrt Ruhe ein. Ich fresse noch ein Stückchen Apfel. Dann verkrieche ich mich in die Höhle und baue mir ein gemütliches Nest. Bald darauf schlafe ich tief ein.

Jemand wühlt in meinem Nest herum. Erschrocken fahre ich zusammen und bleibe still liegen.




Leseprobe aus "Immer diese Menschen", illustriertes Kinderbuch für Erstleser. Erhältlich bei Amazon, itunes

Illustrationen von Krisi Sz.-Pöhls

Sonntag, 11. Dezember 2011

Familienübergabe

„Geh‘ doch mal ans Telefon“, schrie Regine, dann diktierte sie Jan den Text weiter.
„Mama, Mama“, quengelte Sarah.
„Stör jetzt nicht“, verscheuchte Regine ihre Tochter.
Als sie fertig war, sah sie auf. Sarah stand immer noch in der Tür.
„Was ist?“, fragte Regine gereizt.
„Mama, dasf Telefon, da isf jemand, der will dich sfprechen“, erklärte Sarah und klaute sich Jans Gameboy.
„Oh je, das habe ich vergessen“, stöhnte Regine und sprintete los, ohne auf Jans wütendes Geschrei zu achten.
„Heimann“, meldete sie sich.
„Hier ist Vivian Hartmann, sie haben schon von mir gehört. Wollen wir uns nicht einmal treffen und in Ruhe aussprechen?“, schlug die Frau vor.
Regine fiel fast der Hörer aus der Hand. Rief doch die Geliebte ihres Mannes bei ihr an. Vor einer Woche erst hatte Axel ihr sein jahrelanges Verhältnis gestanden.
Im ersten Augenblick war Regine erstarrt gewesen, dann hatte sie angefangen zu toben. Später, als sie sich etwas gefangen hatte, betrachtete sie alles aus einer anderen Sicht. In den folgenden durchwachten Nächten überlegte und plante sie.
„Also gut, sprechen wir uns aus“, meinte Regine zögernd nach einer längeren Pause.
„Axel erzählte, sie hätten so heftig reagiert. Aber wir lieben uns wirklich und wollen zusammen leben“, erklärte Vivian.
„Sie haben Recht, ich habe da überzogen reagiert. Und festbinden kann ich ihn sowieso nicht. Am besten kommen Sie her, und wir besprechen alles. Wann? Am Nachmittag, wenn Sie können. Nein, im Café geht es leider nicht. Ich kann das Haus nicht verlassen. Außerdem sollten Sie jetzt alle kennenlernen. Es wird ja auch Ihre Familie“, sprudelte Regine heraus.
(...)

"Familienübergabe" ist eine Leseprobe aus:

Warm und trocken
Elf unterhaltsame Kurzgeschichten bei Amazon


und
Trautes Heim, Edition Leserunde